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Willisauer Bote: “Nähe schaffen”

Stefan Calivers sieht im Medienpaket ein wichtiges staatspolitisches Instrument für den Erhalt einer möglichst grossen Medienvielfalt. Er findet es auch richtig, dass Titel wie der Willisauer Bote überproportional profitieren.

Bündner Tagblatt: “Systemrelevant für die Demokratie”

Nationalrat Jon Pult hält das Medienpaket für dringend notwendig, “wenn wir wollen, dass die Bevölkerung auch in Zukunft unabhängige Zeitungen, Radios, TV-Stationen und Online-Portale hat, die über ihre Region, ihre Gemeinden, ihre Stadt berichten”.

NZZ: Medienpaket: Neid-Debatte schadet den Kleinen.

Sollen private Medienhäuser staatlich gefördert werden? Darüber werden die Stimmbürger abstimmen können. Es bedarf einer sachlichen Diskussion, die der breitgefächerten Zeitungs- und Online-Landschaft des Landes gerecht wird.

Der Freiämter: Medienwüsten verhindern

Das Parlament hat in der Sommersession das sogenannte Medienpaket verabschiedet. Dieses soll Schweizer Medien während sieben Jahren helfen, die Transformation ins Digitale zu bewältigen und so weiterhin ihre wichtige Rolle für die Gesellschaft und das Funktionieren der direkten Demokratie wahrnehmen zu können. Gegen dieses Medienpaket wurde nun das Referendum ergriffen. Eine Einordnung aus Sicht eines direktbetroffenen Verlegers.

CH Media: Die Medienbranche will keine Almosen

Pietro Supino ist Chef der TX Group, des grössten privaten Medienunternehmens, und Präsident des Verlegerverbandes. Er sagt, warum er für staatliche Medienförderung ist, obwohl sein Konzern hohe Gewinne macht, er verteidigt die Zeitungsfusion in Bern und verrät, auf welche Geschichte er stolz ist.

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